Steinburg spart Energie
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- Kategorie: Steinburg spart Energie
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- Antragsteller: Kreis Steinburg
- Projektkosten (in Euro): 154.000,00
- Fördersumme (in Euro): 41.395,00
- Förderquote (in Prozent): 60
- Landesmittel (in Euro): 0,00
- Zeitraum: 2022, 2023, 2024
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Der Kreis Steinburg möchte langfristig einen Radverkehrsbeauftragten etablieren, um die Ziele der "Radstrategie Schleswig-Holstein 2030" zu koordinieren.
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- Kategorie: Steinburg spart Energie
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- Antragsteller: Kreis Steinburg
- Projektkosten (in Euro): 30.000,00
- Fördersumme (in Euro): 18.907,56
- Förderquote (in Prozent): 75
- Landesmittel (in Euro): 0,00
- Zeitraum: 2022
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Der Kreis Steinburg möchte gemeinsam mit der Stadt Itzehoe als Schulträger des Schulzentrums am Lehmwohld in Rahmen einer Machbarkeitsstudie prüfen, welche Maßnahmen notwendig sind, um den Schulkomplex klimaneutral zu bewirtschaften.
Weiterlesen: Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Schulzentrum am Lehmwohld
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- Kategorie: Steinburg spart Energie
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- Antragsteller: GAB Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Abfall-behandlung mbH
- Projektkosten (in Euro): 126.378,00
- Fördersumme (in Euro): 97.102,40
- Förderquote (in Prozent): 80
- Zeitraum: 2016, 2017, 2018
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Bei der Maßnahme handelt es sich um ein Kooperationsprojekt der AktivRegionen Pinneberger Marsch & Geest, Holsteiner Auenland und Steinburg.
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- Kategorie: Steinburg spart Energie
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- Antragsteller: Institut für Vernetzes Denken Bredeneek gUG
- Projektkosten (in Euro): 501.270,00
- Fördersumme (in Euro): 20.050,80
- Förderquote (in Prozent): 80
- Zeitraum: 2018, 2019, 2020
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Im Rahmen des Projektes soll ein neues Format für Projektwochen an Schulen entwickelt, erprobt und optimiert werden, um
- die Schüler/-innen für die Themen (Regional-)Politik, Nachhaltigkeit und Vernetztes Denken zu sensibilisieren (Stärkung des Nachhaltigkeitsbewusstseins),
- sie zu befähigen, komplexe (Nachhaltigkeits-)Themen durch Einsatz des Vernetzten / Systemischen Denkens ganzheitlich reflektieren und eigenständig lösen zu können (Methodenvermittlung Vernetztes Denken)
- sie die entscheidenden Nachhaltigkeitszusammenhänge selbst erarbeiten und selbst entdecken zu lassen (entdeckendes statt rezeptives Lernen)
- sie dazu zu ermutigen, sich politisch mit eigenen Beiträgen zu konkreten Herausforderungen in der eigenen Region (Heimat) zu engagieren und einzubringen (Bürgerpartizipation / Beteiligung) und
- um dabei insbesondere auch das eigenen Konsum- und Alltagsverhalten kritisch zu hinterfragen und zu verändern und somit die Lücke zwischen Wissen und Handeln zu schließen (Stärkung des Nachhaltigkeitshandeln)
Die hier verlinkte Projektskizze konkretisiert den Projektansatz.
Das Projekt wird einen wesentlichen Beitrag gegen die allgemein steigende Politikverdrossenheit bei der Jugend und in der Bevölkerung leisten, die sich nicht nur über die sinkende Wahlbeteiligung (insbesondere auf Kommunalebene) in Schleswig-Holstein äußert. So verabschiedete z.B. der Kieler Landtag im Oktober 2015 einen 10-Punkte-Plan gegen die Wahlmüdigkeit. U.a. soll die politische Bildung im Lehrplan verbindlich im Unterricht aller Alters- und Klassenstufen festgeschrieben werden. In dem 10-Punkte-Plan ist es beabsichtigt, die Jugend nicht nur für Politik zu interessieren, sondern auch für die aktive Mitgestaltung der eigenen Region zu mobilisieren.